Anwendung Manukahonig und Holunderbeere mit Anthocyan - Manuka Honig und Sambucus Holunderbeeren Extrakt

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Manukahonig


Manuka Honig wird aus dem Nektar des sogenannten Leptospermum scoparium gewonnen – auch bekannt als Manukastrauch. Manukasträucher sind an Berghängen, in Küstenregionen und am Randgebiet des Neuseeländischen Busches zu finden. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, schätzen Manukahonig aufgrund seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften bereits seit vielen Jahrhunderten.

Biomedizinische Untersuchungen haben ergeben, dass Manukahonig antibakterielle Wirkung aufweist. Die Intensität der antibakterieller Wirkung zeigt das Warenzeichen UMF (Unique Manuka Factor) an. Die New Zealand Honey Association hat UMF® als Handelsmarke registriert, sodass die antibakterielle Aktivität des Manukahonigs nicht fehlinterpretiert werden kann.
Die antibakterielle Wirkung des Manukahonigs wird durch einen Vergleich mit einem Standard-Referenzantiseptikum bestimmt. Je höher die UMF-Zahl, desto intensiver ist die antibakterielle Wirkung. UMF® 20+ entspricht zum Beispiel einer 20%igen Phenollösung.

Manuka Honig wird zum einen als Lebensmittelhonig angeboten. Zum anderen ist er aufgrund seiner antibakteriellen Aktivität Bestandteil von Medihoney™ Medizinischem Honig - ein spezieller Medizinalhonig zur Behandlung von Wunden.

Holunderbeeren


Holunderbeeren sind eines der ältesten Hausmittel. Auf die Frage "Was hilft gegen Grippe?" wird in der Naturheilkunde u.a. auf Holunderbeeren verwiesen. Sie sind reich an Anthocyan, einem Flavonoid, dass dazu beiträgt, die körpereigene Immunabwehr zu stimulieren. Durch das Anthocyan wird die Cytokin-Produktion angeregt. Cytokine blockieren Viren und deren Vermehrung und hemmen die Entzündungsprozesse, die durch die Körperreaktion auf die Viren entstehen.
Holunderbeeren gibt es in verschiedenen Formen, als Saft, Extrakt oder getrocknet.

Manuka Honig aus Neuseeland
Schwarze Holunderbeeren enthalten Anthocyan

Manukastrauch aus Neuseeland

Schwarze Holunderbeeren

 
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